Ellis Dress von Muckelie

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Ihr Lieben,

ich war ja im Juli in Portugal auf einem Festival und beim Packen fiel mir Ellis Dress von Muckelie in die Hände. Ich hatte das Shirt schon im letzen Jahr genäht aber irgendwie nicht wirklich getragen. Also probierte ich es nochmal an und stellte fest: das ist das perfekte Festivalshirt!

Es war klar das es in Portugal sehr heiß werden wird daher musste das Outfit so leicht wie nur möglich werden. Von einer lieben Freundin bekam ich den Rock auf den Bildern geschenkt und ich muss es nochmal sagen: in Verbindung mit dem Ellis Dress perfekt für die Hitze und das Festival.

Tatsächlich trug ich diese Kombination mehrmals während des Festivals und seitdem ich wieder zu Hause bin kommt das Ellis Dress immer öfter zum Einsatz. Ihr fragt euch bestimmt: wieso denn Dress, es ist ja nur ein Oberteil.

Ellis Dress ist eigentlich ein Kleid und kann auch nur als Oberteil genäht werden. Tatsächlich ist es eigentlich als Outfit für Festivals angedacht und im Ebook werden total viele Cut Out Möglichkeiten beschrieben um das Kleid individuell zu gestalten.

Ich habe es hier etwas dezenter gehalten, vorne an der Brust habe ich ein paar kleine Schnitte gemacht und dann einfach eine Nudel aus Jersey durchgezogen – das formt ein tolles Dekolletee. Am Saum hab ich einfach gar nichts gemacht und dadurch rollt sich der Jersey nach oben ein. Dies hat einen tollen Effekt und ist auch noch super einfach.

Ich möchte mir den Schnitt auch tatsächlich noch als Kleid nähen, allerdings muss das wohl noch bis zum nächsten Sommer warten denn nun steht erst mal die Herbstgardarobe an. Was näht ihr denn für den Herbst?

Meine Bilder sind dieses Mal in einem Sonnenblumenfeld entstanden. Das ist bei uns um die Ecke und ich finde Sonnenblumen eh sooo schön! Ehrlich gesagt wusste ich überhaupt nicht, dass bei uns in der Gegend Sonnenblumen angebaut werden umso mehr habe ich mich gefreut als ich das Feld sah – total schön, oder?

Schnitt: Ellis Dress von Muckelie

Stoff: schwarzer Jersey (leider weiß ich nicht mehr wo ich den gekauft habe)

Arbeitszeit: etwa 1,5 Stunden

Verlinkt bei Sewlala und Du für dich am Donnerstag

Bilder sind wie immer von mir und ohne Filter

 

Sommer-Näh-Pause

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Ihr Lieben,

ich melde mich zurück aus meiner Sommerpause. Nähen ist für mich ein Frühling / Herbst / Winter Hobby. Im Sommer bin ich echt lieber an der frischen Luft und mache andere Dinge. Außerdem war ich noch in Portugal auf einem ganz tollen Festival und somit musste das Nähen hinten anstehen.

Wir waren auch im Norden von Portugal mit einem Camper unterwegs und es war echt toll. Ich muss sagen, ich habe mich schon ein wenig ins Campingleben verliebt. Es ist einfach so toll wenn man den ganzen Tag draußen ist und nicht in einem gesichtslosen Hotelzimmer unterkommen muss. Das schreit auf jeden Fall nach Wiederholung!

Dazu kommt, dass es in meinem Nähzimmer viel zu warm ist im Sommer und sobald es dunkel ist fehlt mir noch das passende Licht *hüstel*. Das muss nun unbedingt installiert werden da die Tage ja wieder deutlich kürzer werden.

Bei der Durchsicht meiner Bilder ist mir aufgefallen, dass ich euch noch ein Simply Raglan Shirt von Sewera schulde. Dieses ist das dritte welches im Probenähen entstanden ist. Das erste und zweite habe ich euch ja schon hier und hier gezeigt. Ich glaube ich muss nicht nochmal anfangen von dem Schnitt zu schwärmen da ich euch nicht langweilen mag.

Ich muss echt mal schauen, welches Projekt ich als nächstes angehen werde, momentan bin ich noch etwas planlos bzw ich habe so viele Dinge im Kopf die ich gerne nähen möchte – da muss ich gedanklich erst noch ein wenig sortieren. Was ist euer nächstes geplantes Projekt?

Schnitt: Simply Raglan von Sewera

Das Schnittmuster wurde mir im Rahmen des Probenähens kostenlos zur Verfügung gestellt.

Stoff: geblümter Viskosejersey aus unserem Stoffladen um die Ecke, hellblauer Jersey aus meinem Fundus

Arbeitszeit: etwa 2 Stunden

Verlinkt bei Creadienstag und Handmade on Tuesday

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Ein ganzes Outfit…

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Ihr Lieben,

heute bin ich komplett selbstgenäht gekleidet (zumindest das was sichtbar ist) und ich fühle mich sehr wohl in meinem neuen Outfit. Einfach perfekt für den Sommer!

Die kurze Hose ist nach dem Schnitt von Sara & Jules Shorty Legs genäht und das Oberteil ist die Malia von Prachtkinder. Von Prachtkinder hatte ich mir schon diesen Rock genäht und war sowas von begeistert, dass ich mir noch ein Schnitt von ihr zulegen musste. Beide Schnitte gehören fest zu meinen Sommerschnitten 2018. Die Shorty Legs habe ich euch schon einmal hier gezeigt und die Malia hab ich zwar schon mal genäht aber leider noch nicht gezeigt. Das werde ich aber noch nachholen!

Für diese kurze Hose habe ich mich für einen total leichten, nicht dehnbaren Jeansstoff entschieden. Die nette Dame im Laden hat mir erklärt, der Stoff wäre eigentlich für Jeansblusen geeignet. Er ist wirklich total leicht und ich finde er eignet sich ganz toll für diese Sommerhose. Eingefasst habe ich die Hose mit weißem Schrägband und auch der Bund ist aus weißem Bündchenstoff. Die Kordel dagegen ist total schön und bunt.

Ich brauchte unbedingt ein schlichtes, weißen Top dazu und habe die Malia komplett aus dünnem weißen Jersey genäht. Das Shirt an sich ist ja schon etwas auffälliger durch die Falten und da darf der Stoff auch mal unauffällig sein – außerdem brauche ich mehr Basics!

Die Malia ist eigentlich ein Kleid welches ein gerafftes Rockteil hat. Sie kann aber auch als Top genäht werden mit einem glatten Vorderteil. Für diese Variante habe ich mich hier entschieden. Ich werde mit Sicherheit auch noch eine Kleidversion nähen, der Schnitt sitzt nämlich 100 prozentig und macht eine tolle Figur. Die Ärmel gibt es in lang, kurz oder eben ganz ohne Ärmel so wie bei mir. Ich liebe diesen Schnitt da er raffiniert ist aber zugleich toll wirkt. Den kann ich euch echt wärmstens empfehlen!

Welches ist denn euer Sommerschnitt für Oberteile in diesem Jahr?

Schnitt Hose: Shorty Legs von Sara & Jules

Schnitt Oberteil: Malia von Prachtkinder

Material: alle Stoffe und Zubehör aus dem Stoffladen meines Vertrauens

Verlinkt bei Sew La La und Du für Dich am Donnerstag

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Masterpiece

Einen Rucksack zu nähen – das steht seit ein paar Monaten ganz oben auf meiner to-sew-Liste. Doch irgendwie hab ich mich den ganzen Winter nicht so recht ran getraut obwohl ich eigentlich schon ein Schnittmuster ausgesucht hatte. Im Frühling gefiel mir das dann auf einmal nicht mehr – und dann kam Varo!

Der Schnitt ist von Hansedelli und heißt wie oben schon erwähnt: Varo. Er kann in unterschiedlichsten Varianten genäht werden. Es gibt die Wahl zwischen Turnbeutel, Shopper, Rucksack mit Reißverschluss und Rucksack mit Roll-Top und immer hat er diese tollen V-Ähnlichen Streifen.

Das Ebook ist echt toll beschrieben, ich hatte weder beim Zuschneiden noch beim Nähen Probleme und das obwohl man gefühlt 100 Teile hat. Ich entschied mich für die Variante mit Roll-Top damit bei Bedarf noch mehr Platz im Rucksack ist. Im Ebook werden unterschiedlichste Varianten beschrieben, wie man Reißverschlüsse ein- bzw aufnäht. Ich fand das total toll denn so hab ich es noch nie gemacht und es ist immer sehr schön wenn man dazulernt.

Als Material habe ich Kunstleder verwendet und es teilweise noch mit Vlieseline verstärkt. Der Rucksack kann aber auch aus festen Stoffen wie z. B. Canvas genäht werden. Als Innenfutter hab ich normale Webware verwendet. Natürlich sind alle Schnallen am Rucksack von Snaply.

Ich habe alle Träger von meinem Rucksack selbst aus Kunstleder gemacht. Es ist ein wenig mehr Arbeit als fertiges Gurtband zu verwenden doch in finde es macht echt was her und passt halt auch von der Farbe her zu 100%.

Ich habe meinen neuen Rucksack heute zum Einkaufen ausgeführt und war echt begeistert was da so alles rein passt. Es war echt ein Haufen Arbeit aber es hat total Spaß gemacht, einen Rucksack zu nähen und dank der tollen Anleitung bin ich sicher, dass auch Anfänger den Rucksack schaffen – mit viel Geduld!

So vor lauter Begeisterung über meinen neuen Rucksack folgt nun eine Bilderflut 🙂

Schnitt: Varo von Hansedelli

Material: Kunstleder in grau und schwarz sowie alle Metallteile von Snaply, Kunstleder in Petrol auf einer Messe gekauft, Webware für Innen habe ich von Freunden zum Geburtstag bekommen, Reißverschlüsse aus meinem Fundus

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Endlich Sommer

Ihr Lieben,

nachdem es ja nun endlich warm ist draußen, musste eine kurze Hose für mich her. Voraussetzung hierfür war, die Hose sollte nicht zu kurz sein – aus dem Alter bin ich nun definitiv raus. Und noch ganz wichtig: Taschen sollte sie auch haben.

Schon im letzten Jahr habe ich mir den Schnitt Shorty Legs von Sara und Julez zugelegt und beim genaueren Lesen der Anleitung sah ich nun, der Schnitt ist für 2 unterschiedliche Längen – perfekt für mein Vorhaben und Taschen gibt es auch.

Ich wollte unbedingt eine Hose aus Jeans nähen und wurde im Stoffladen meines Vertrauens auch gleich fündig. Dazu braucht man noch Schrägband da die Hose damit komplett eingefasst wird. Ich entschied mich für blaues mit weißen Pünktchen als kleiner Hingucker zum schlichten Jeans.

Vom Ergebnis und Schnitt bin ich echt begeistert, die Hose passt ohne Anpassungen perfekt. Das Nähen geht eigentlich ganz fix wenn man den Dreh mit dem Schrägband raus hat. Nach diesem Projekt habe ich das auch endlich gelernt da ich bisher kaum bis gar nicht mit Schrägband gearbeitet habe. Ich finde es immer total toll, wenn man bei neuen Schnitten auch was Neues dazu lernt.

Da ich die kurze Hose so toll finde und auch wahnsinnig gerne trage habe ich mir gleich Stoff und Schrägband für eine zweite zugelegt und werde bald noch eine nähen. Ich denke für mich hat der Schnitt echt Potenzial zu meinem Sommerschnitt 2018 zu werden. Habt ihr gerade auch so einen Lieblingsschnitt?

Schnitt: Shorty Legs von Sara & Julez

Material: Jeans und Schrägband aus dem Stoffladen meines Vertrauens, Bündchen in weiß und Kordel von Alles für Selbermacher, Snap Pap aus meinem Lager

Arbeitszeit: 2 Stunden

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Summer Feeling

 

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Ihr Lieben,

in letzter Zeit war es hier ein wenig ruhiger. Das lag vor allem an unserem Umzug und zusätzlich war ich etwas verunsichert von der neuen Datenschutzverordnung. Der Umzug beanspruchte sehr viel Zeit doch nun sind wir so einigermaßen eingerichtet und ich habe wieder mehr Muße für andere Dinge.

Dann kam die Datenschutzverordnung und diese verwirrte mich sehr. Einige Seiten haben leider geschlossen und ich muss zugeben, das finde ich sehr sehr schade. Ich wollte meinen kleinen Blog auf keinen Fall schließen da mir das Zeigen meiner Nähwerke sehr viel Spaß macht. Ich hoffe sehr, dass ich jetzt auf der sicheren Seite bin und falls nicht, dann kann ich es auch nicht ändern.

 

So, nun möchte ich euch meine neue Sommerbluse von Leni Pepunkt zeigen. Ich habe sie aus einem super luftigen Viskose Stoff genäht welchen ich im letzten Jahr schon gekauft habe. Der Stoff ist sehr flutschig und nicht einfach zu nähen aber er trägt sich super toll. Die Bluse war die letzten Tage mein Retter in der Wärme weil sie so schön luftig ist.

Wegen des Umzugs kam ich in letzter Zeit kaum zum nähen und umso mehr freue ich mich über mein erstes Teil für den Sommer – gerade rechtzeitig bei den doch sehr warmen Temperaturen. Ich brauche dringend noch mehr Sommerklamotten und habe auch vor, mir noch das eine oder andere Kleid zu nähen.

 

Was fehlt euch noch zur perfekten Sommergarderobe?

Schnitt: Sommer.Bluse von Leni Pepunkt

Stoff: Viskose in dunkelblau mit Pünktchen von Alles für Selbermacher

Arbeitszeit etwa 2 Stunden

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