Warum einfach und doch wieder nicht

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Ihr Lieben,

dieses Mal zeige ich euch ein einfaches schwarzes Shirt welches aber überhaupt nicht einfach ist. Manchmal sieht man das aber erst auf den zweiten Blick.

Erstens besteht dieses T-Shirt aus Modaljersey von Snaply. Dieser Modal ist ein Traum, er ist super weich, kuschelig und vor allem habe ich das Shirt schon gefühlt 100 Mal gewaschen und er behält seine Farbe komplett. Es ist wirklich gar nichts ausgebleicht.

Zweitens seht ihr hier wieder einen meiner Lieblingsschnitte und zwar die Malia von Prachtkinder. Das erste Shirt nach dem Schnitt habe ich euch ja schon hier gezeigt. Dieses Shirt, was eigentlich ein Schnitt für ein Kleid ist, hat einige Teilungen und ist somit nicht so schnell genäht wie ein einfaches T-Shirt aber es macht dafür auch viel mehr her.

Ich trage dieses Shirt sehr gerne da es super weich ist und einfach gut sitzt. Habt ihr auch so Geheimtipps für Schnitte und Stoffe?

Schnitt: Malia von Prachtkinder

Stoff: Modaljersey in Schwarz von Snaply

Arbeitszeit etwa 2,5 Stunden

Bilder sind wie immer von mir und ohne Filter

Verlinkt bei Sewlala, Frau freut sich und Du für dich am Donnerstag

Warum grau immer geht…

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Ihr Lieben,

Grau gehört definitiv zu meinen liebsten Farben. Es kann eigentlich zu fast allem kombiniert werden und die unterschiedlichen grautöne gehen auch untereinander. Stellt euch vor, ich hätte jetzt noch einen roten Schal an (den ich leider nicht besitze und für den es definitiv zu warm gewesen wäre) – der Knaller, oder?

Ich habe hier für euch zwei meiner Lieblingsschnitte rausgekramt: den Minirock von Prachtkinder und Frau Josy von Fritzi Schnittreif. Beides sind Schnitte die mich durch den Sommer begleitet haben und sie sind echt schnell genäht.

Ich habe euch ja schon öfters Schnitte von Prachtkinder gezeigt und auch hier schon den Minirock welchen ich aus Webware genäht hatte. Ich würde mir wünschen, sie würde mal wieder einen Schnitt heraus bringen denn da bewerbe ich mich mit Sicherheit zum Probenähen! Ihre Schnitte sitzen bei mir total toll und sie machen auch immer viel her. Ihr seht, ich bin ein Fan ihrer Schnitte 🙂

Der Minirock kann aus dehnbaren oder nicht dehnbaren Stoffen genäht werden und ist somit sehr wandelbar. Ich brauche unbedingt auch mal einen aus leichtem Jeansstoff, das steht schon fest. Diesen hier habe ich aus sehr dünnem, kaum dehnbarem Sweat genäht. Ich hatte noch einen Rest rumfahren und dieser hat genau gereicht. #Stoffabbau

Aufgemotzt habe ich den grauen Rock indem ich einfach drei rote Knöpfe aufgenäht habe. Ich finde ja immer, so etwas Tüddelkram gibt dem Stück dann noch den letzten Schliff.

Die Frau Josy ist aus einem butterweichen Viskosejersey in hellgrau-meliert entstanden. Ich finde die Ärmelchen an diesem Shirt einfach toll und mein Kleiderschrank beherbergt inzwischen schon einige solche Shirts. Die gehen auch immer super zur Jeans!

Sagt mir doch mal, welches sind denn eure Lieblingsfarben? Oder welche Farben gehen bei euch gar nicht? Bei mir ist es senf – irgendwie komme ich auf die Farbe nicht klar oder bin der Meinung die steht mir nicht.

Schnitt: Frau Josy von Fritzi & Schnittreif, Arbeitszeit ca.  1 Stunde, Minirock von Prachtkinder, Arbeitszeit ca. 1,5 Stunden

Material: für das Shirt habe ich grau-melierten Viskosjersey aus dem Stoffladen meines Vertrauens genommen, für den Rock French Terry in dunkelgrau von Myo Stoffe, die Knöpfe sind aus dem tollen Adventskalender von Alles für Selbermacher

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Ein ganzes Outfit…

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Ihr Lieben,

heute bin ich komplett selbstgenäht gekleidet (zumindest das was sichtbar ist) und ich fühle mich sehr wohl in meinem neuen Outfit. Einfach perfekt für den Sommer!

Die kurze Hose ist nach dem Schnitt von Sara & Jules Shorty Legs genäht und das Oberteil ist die Malia von Prachtkinder. Von Prachtkinder hatte ich mir schon diesen Rock genäht und war sowas von begeistert, dass ich mir noch ein Schnitt von ihr zulegen musste. Beide Schnitte gehören fest zu meinen Sommerschnitten 2018. Die Shorty Legs habe ich euch schon einmal hier gezeigt und die Malia hab ich zwar schon mal genäht aber leider noch nicht gezeigt. Das werde ich aber noch nachholen!

Für diese kurze Hose habe ich mich für einen total leichten, nicht dehnbaren Jeansstoff entschieden. Die nette Dame im Laden hat mir erklärt, der Stoff wäre eigentlich für Jeansblusen geeignet. Er ist wirklich total leicht und ich finde er eignet sich ganz toll für diese Sommerhose. Eingefasst habe ich die Hose mit weißem Schrägband und auch der Bund ist aus weißem Bündchenstoff. Die Kordel dagegen ist total schön und bunt.

Ich brauchte unbedingt ein schlichtes, weißen Top dazu und habe die Malia komplett aus dünnem weißen Jersey genäht. Das Shirt an sich ist ja schon etwas auffälliger durch die Falten und da darf der Stoff auch mal unauffällig sein – außerdem brauche ich mehr Basics!

Die Malia ist eigentlich ein Kleid welches ein gerafftes Rockteil hat. Sie kann aber auch als Top genäht werden mit einem glatten Vorderteil. Für diese Variante habe ich mich hier entschieden. Ich werde mit Sicherheit auch noch eine Kleidversion nähen, der Schnitt sitzt nämlich 100 prozentig und macht eine tolle Figur. Die Ärmel gibt es in lang, kurz oder eben ganz ohne Ärmel so wie bei mir. Ich liebe diesen Schnitt da er raffiniert ist aber zugleich toll wirkt. Den kann ich euch echt wärmstens empfehlen!

Welches ist denn euer Sommerschnitt für Oberteile in diesem Jahr?

Schnitt Hose: Shorty Legs von Sara & Jules

Schnitt Oberteil: Malia von Prachtkinder

Material: alle Stoffe und Zubehör aus dem Stoffladen meines Vertrauens

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Bilder sind wie immer von mir und ohne Filter

 

Summerfeeling

Nach dem grau des Winters musste ich mir unbedingt einen roten Rock nähen um den Winter zu vertreiben und den Frühling zu locken. Ich hoffe ja sehr das es auch funktioniert. Ich habe die Kälte und das triste Wetter so satt und warte sehnsüchtig auf das grün welches der Frühling hoffentlich bald bringt.

Vor kurzem habe ich mir auf Makerist von Prachtkinder einen Minirock gekauft. Ich hatte bisher noch keinen Schnitt von ihr und war sehr gespannt. Der Rock hat sehr viele Variationen, verschiedene Längen und er kann entweder aus dehnbaren Stoffen oder aus Webware genäht werden. Was mir total gut gefällt und auch der ausschlaggebende Punkt zum Kauf war, waren die Falten und die Passe vorne.

Ich vernähe sehr gerne Webware und deshalb hab ich den Rock aus nicht dehnbarem Stoff genäht. Der rote Stoff mit den Punkten war übrigens mal ein langes Dirndl welches ich bestimmt nie wieder getragen hätte und so kam mir die Idee daraus diesen Rock zu nähen.

Der Schnitt ist echt einfach zu nähen und macht, wie ich finde, richtig was her. Ich habe mich dagegen entschieden, die Naht zwischen der Passe mit einem Paspelband hervorzuheben weil der Stoff an sich schon eher auffällig ist. Als Länge habe ich die lange Version gewählt, allzu kurz sollte es in meinem Alter auch nicht mehr sein. Was ich am Rock ganz toll finde sind die Taschen. Ich brauche eigentlich immer Taschen und sei es nur um die Hände darin zu verstecken.

Für den Bund hat man zwei Möglichkeiten. Die erste Version ist, man näht einfach einen Bündchenstoff als Bund an oder Version zwei, man zieht einen Gummi in einen festen Bund aus dem Rockstoff. Ich habe mich für Version zwei entschieden und finde es ganz toll, dass der komplette Rock aus einem Stoff ist.

Von Prachtkinder gibt es auch noch ein Kleid und nach meinen guten Erfahrungen mit dem Rock werde ich mir den Schnitt wohl auch noch zulegen müssen. Habt ihr denn schon was von Prachtkinder genäht?

Natürlich gibt es den Rock auch auf meiner Facebook Seite zu sehen und ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mir dort einen Besuch abstatten würdet.

Schnitt: Minirock mit Passe von Prachtkinder

Stoff: ein altes Dirndl

Arbeitszeit: etwa 2 Stunden da Webware ja komplett versäubert werden muss

Verlinkt bei Rums

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