Stoker Cap Nummer 3

Mir ist gerade aufgefallen, dass ich euch meine dritte Stoker Cap aus dem Probenähen für Follow me Design noch gar nicht gezeigt habe.

Diese Mütze habe ich aus Breitcord genäht – genauso wie die Erste. Ich finde dieser Stoff harmoniert einfach wunderbar mit dem Schnitt. Der Futterstoff, welchen man auf den Bildern nur erahnen kann, war übrigens mal eine Dirndlschürze 🙂

Ich glaube, schonmal erwähnt zu haben, dass im Probenähen über 80 Mützen gezaubert wurden – genial oder? Hier könnt ihr euch die tollen Teile der anderen Mädels mal anschauen.

Ich selber habe, wie schon erwähnt, drei Stück genäht und Nummer 1 und 2 gibts hier und hier zu sehen.

Schnitt: Stoker Cap von Follow me Design, erhältlich hier und hier

Stoff: Breitcord in schwarz und eine alte Dirndlschürze

Arbeitszeit: 1 Stunde

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Zero Waste – Waschen mit Efeu

Ihr Lieben,

schon seit längerem wasche ich meine Haare mit Haarseife und verwende kein Shampoo oder Duschgel aus Plastikflaschen mehr und der nächste Schritt war nun, eine Alternative zum Waschmittel zu finden. Da bei uns im Garten Efeu wächst und ich gelesen habe, dass man das zum Wäsche waschen verwenden kann dachte ich, das versuche ich mal.

Tatsächlich hat sich während des Waschvorgangs Schaum in der Maschine gebildet und ich war mit der Sauberkeit der Wäsche äußerst zufrieden. Doch dann brauche ich natürlich auch ein selbstgenähtes und vor allem schönes Säckchen damit ich nicht immer die Blätter aus der Maschine suchen muss 🙂

Das Säckchen ist echt easy zu nähen, ihr nehmt einfach 2 Rechtecke in der Größe wie ihr das Säckchen haben möchtet, verziert diese und näht einen Tunnel für das Band. Zum Schluß noch das Band einziehen und schon ist es fertig. Super easy und super schnell!

Was ich allerdings noch nicht versucht habe ist, weiße Wäsche mit Efeu zu waschen. Geht das? Keine Ahnung, ich würde mich über Erfahrungsberichte sehr freuen.

Liebe Grüße Bianca

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Stoker Cap für Alle

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Ja, die Stoker Cap könnt ihr tatsächlich für alle nähen. Sie geht für Frauen, Kinder und auch für Männer! Seht euch hier mal die super schönen Caps an welche im Probenähen entstanden sind – es wurden übrigens über 80 Mützen genäht. Wahnsinn, oder?

Ich möchte euch heute meine zweite Stoker Cap vorstellen, die ich aus Steppstoff genäht habe. Die erste hatte ich euch ja bereits hier gezeigt. Ich hatte noch einen Rest eines tollen rauchblauen Steppstoffes übrig und dachte erst, den kann ich auch mal für eine Tasche verwenden – und dann kam mir die Stoker Cap dazwischen.

Eines der tollen Dinge an dieser Mütze ist, dass ihr alle eure Reste verwerten könnt. Durch die vielen einzelnen Teile kann unglaublich Stoff gespart werden, ich war bei meiner ersten Mütze total baff, wie wenig Stoff benötigt wird. Also, auf zur Resteverwertung!

Schnitt: Stoker Cap von Follow Me Design, erhältlich hier und hier

Stoff: Außenstoff ist ein rauchblauer Steppstoff von Myo Stoffe und der Innenstoff rote Webware mit weißen Pünktchen

Arbeitszeit etwa 40 Minuten

Bilder sind wie immer von mir und ohne Filter

Der Schnitt wurde mir im Rahmen eines Probenähens kostenlos zur Verfügung gestellt.

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Keine Lust mehr auf Beanies? Oder Stoker Cap ist online

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Mal ehrlich: ich kann keine Beanies mehr sehen und ich finde auch, diese Teile stehen mir irgendwie überhaupt nicht. Die sind für Kinder echt süß aber für Erwachsene – ich weiß echt nicht recht was ich damit anfangen soll! Deshalb habe ich mich auch ganz fix beworben als die Denise von Follow Me Design zum Probenähen für ihre Stoker Cap aufrief.

Diese Mütze ist echt was völlig anderes. Erstens kann sie für die ganze Familie genäht werden (Kopfumfang 48 – 60), zweitens ist sie super zur Resteverwertung, drittens gehen eigentlich alle nicht dehnbaren Stoffe und viertens sieht sie super gut aus und es ist einfach mal was anderes.

Es ist unglaublich aber wahr: im Probenähen wurden über 80 (!) unterschiedliche Mützen genäht und sie sind alle total toll geworden. Hier könnt ihr nachschauen was die anderen Mädels so gezaubert haben.

Meine Mütze die ich euch hier zeige ist aus Breitcord genäht und hat ein Futter aus dünner Webware. Breitcord ist so ein toller Stoff und leider verwende ich ihn viel zu selten. Das Schild der Stoker Cap habe ich mit einem Rest decovil light verstärkt, es geht aber auch Snap Pap oder ähnliches. Es sollte halt etwas fester sein damit sich das Schild nicht wellt.

Ich bin echt super zufrieden mit meinen Mützen (insgesamt habe ich nämlich  3 Stück genäht) und die werden mich durch den Herbst begleiten. Ich bin echt froh, einen neuen Schnitt für Mützen gefunden zu haben und auch noch einen, der wirklich echt cool aussieht!

Schnitt: Stoker Cap von Follow Me Design

Das eBook ist bis am 21. Oktober zum Einführungspreis von €3.30 (statt € 4.80) hier und hier erhältlich.

Material: Außen Breitcord in hellblau, Innen dünne Webware (beides Reststücke aus meinem Fundus)

Arbeitszeit: 1 Stunde

Der Schnitt wurde mir im Rahmen des Probenähens kostenlos zur Verfügung gestellt

Bilder sind wie immer von mir und ohne Filter

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Warum einfach und doch wieder nicht

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Ihr Lieben,

dieses Mal zeige ich euch ein einfaches schwarzes Shirt welches aber überhaupt nicht einfach ist. Manchmal sieht man das aber erst auf den zweiten Blick.

Erstens besteht dieses T-Shirt aus Modaljersey von Snaply. Dieser Modal ist ein Traum, er ist super weich, kuschelig und vor allem habe ich das Shirt schon gefühlt 100 Mal gewaschen und er behält seine Farbe komplett. Es ist wirklich gar nichts ausgebleicht.

Zweitens seht ihr hier wieder einen meiner Lieblingsschnitte und zwar die Malia von Prachtkinder. Das erste Shirt nach dem Schnitt habe ich euch ja schon hier gezeigt. Dieses Shirt, was eigentlich ein Schnitt für ein Kleid ist, hat einige Teilungen und ist somit nicht so schnell genäht wie ein einfaches T-Shirt aber es macht dafür auch viel mehr her.

Ich trage dieses Shirt sehr gerne da es super weich ist und einfach gut sitzt. Habt ihr auch so Geheimtipps für Schnitte und Stoffe?

Schnitt: Malia von Prachtkinder

Stoff: Modaljersey in Schwarz von Snaply

Arbeitszeit etwa 2,5 Stunden

Bilder sind wie immer von mir und ohne Filter

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Hallo Herbst

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Ihr Lieben,

die ersten Blätter werden so richtig schön bunt und es ist langsam aber sicher Herbst geworden. Da es mich nun tagelang gefroren hat musste ein neuer Pulli her. Ich wollte einen, den ich zu Leggings tragen kann und der über den Po geht.

Zu meinen absoluten Lieblingsschnitten und auch zu einem der ersten Schnitte für Pullover die ich genäht habe, gehört zweifelsfrei Mrs. Klassik von Konfettipatterns. Hier habe ich vor einiger Zeit schon einmal einen Pulli nach dem Schnitt gezeigt und nun sollte es nochmal dieser Pulli werden, allerdings mit Kragen und verlängert.

Der Schnitt ist an sich schon ziemlich lang und diesen habe ich einfach 10 cm verlängert und unten einen Bund im Pullistoff angenäht. Passt perfekt von der Länge her und ich kann meine Leggings dazu tragen – diese sind übrigens auch selbstgenäht! Um den Stoff des Kragens nochmals zu wiederholen habe ich auf der Rückseite eine Passe eingenäht.

Der Schnitt ist echt total toll und so wandelbar, ich finde meine zwei genähten Pullis sehen so komplett unterschiedlich aus. Von der Passform her kann ich nur schwärmen über diesen Schnitt – das ist aber bei mir bei allen Schnitten von Konfettipatterns so. Ihre Pulloverschnitte sind mir wie auf den Leib geschneidert und es muss demnächst definitiv noch eine Käthes Schwester genäht werden – der Stoff dafür liegt schon gut abgelagert in meinem Schrank 🙂

Welches ist denn euer Pullover Schnitt für den Herbst?

Schnitt: Mrs. Klassik von Konfettipatterns

Material: grauer Sommersweat aus meinem Stoffschrank (keine Ahnung wo ich den her hatte) und shapelines von mamasliebchen in mauve

Arbeitszeit etwa 3 Stunden

Bilder sind wie immer von mir und ohne Filter

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Warum grau immer geht…

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Ihr Lieben,

Grau gehört definitiv zu meinen liebsten Farben. Es kann eigentlich zu fast allem kombiniert werden und die unterschiedlichen grautöne gehen auch untereinander. Stellt euch vor, ich hätte jetzt noch einen roten Schal an (den ich leider nicht besitze und für den es definitiv zu warm gewesen wäre) – der Knaller, oder?

Ich habe hier für euch zwei meiner Lieblingsschnitte rausgekramt: den Minirock von Prachtkinder und Frau Josy von Fritzi Schnittreif. Beides sind Schnitte die mich durch den Sommer begleitet haben und sie sind echt schnell genäht.

Ich habe euch ja schon öfters Schnitte von Prachtkinder gezeigt und auch hier schon den Minirock welchen ich aus Webware genäht hatte. Ich würde mir wünschen, sie würde mal wieder einen Schnitt heraus bringen denn da bewerbe ich mich mit Sicherheit zum Probenähen! Ihre Schnitte sitzen bei mir total toll und sie machen auch immer viel her. Ihr seht, ich bin ein Fan ihrer Schnitte 🙂

Der Minirock kann aus dehnbaren oder nicht dehnbaren Stoffen genäht werden und ist somit sehr wandelbar. Ich brauche unbedingt auch mal einen aus leichtem Jeansstoff, das steht schon fest. Diesen hier habe ich aus sehr dünnem, kaum dehnbarem Sweat genäht. Ich hatte noch einen Rest rumfahren und dieser hat genau gereicht. #Stoffabbau

Aufgemotzt habe ich den grauen Rock indem ich einfach drei rote Knöpfe aufgenäht habe. Ich finde ja immer, so etwas Tüddelkram gibt dem Stück dann noch den letzten Schliff.

Die Frau Josy ist aus einem butterweichen Viskosejersey in hellgrau-meliert entstanden. Ich finde die Ärmelchen an diesem Shirt einfach toll und mein Kleiderschrank beherbergt inzwischen schon einige solche Shirts. Die gehen auch immer super zur Jeans!

Sagt mir doch mal, welches sind denn eure Lieblingsfarben? Oder welche Farben gehen bei euch gar nicht? Bei mir ist es senf – irgendwie komme ich auf die Farbe nicht klar oder bin der Meinung die steht mir nicht.

Schnitt: Frau Josy von Fritzi & Schnittreif, Arbeitszeit ca.  1 Stunde, Minirock von Prachtkinder, Arbeitszeit ca. 1,5 Stunden

Material: für das Shirt habe ich grau-melierten Viskosjersey aus dem Stoffladen meines Vertrauens genommen, für den Rock French Terry in dunkelgrau von Myo Stoffe, die Knöpfe sind aus dem tollen Adventskalender von Alles für Selbermacher

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