Zero Waste – Waschen mit Efeu

Ihr Lieben,

schon seit längerem wasche ich meine Haare mit Haarseife und verwende kein Shampoo oder Duschgel aus Plastikflaschen mehr und der nächste Schritt war nun, eine Alternative zum Waschmittel zu finden. Da bei uns im Garten Efeu wächst und ich gelesen habe, dass man das zum Wäsche waschen verwenden kann dachte ich, das versuche ich mal.

Tatsächlich hat sich während des Waschvorgangs Schaum in der Maschine gebildet und ich war mit der Sauberkeit der Wäsche äußerst zufrieden. Doch dann brauche ich natürlich auch ein selbstgenähtes und vor allem schönes Säckchen damit ich nicht immer die Blätter aus der Maschine suchen muss 🙂

Das Säckchen ist echt easy zu nähen, ihr nehmt einfach 2 Rechtecke in der Größe wie ihr das Säckchen haben möchtet, verziert diese und näht einen Tunnel für das Band. Zum Schluß noch das Band einziehen und schon ist es fertig. Super easy und super schnell!

Was ich allerdings noch nicht versucht habe ist, weiße Wäsche mit Efeu zu waschen. Geht das? Keine Ahnung, ich würde mich über Erfahrungsberichte sehr freuen.

Liebe Grüße Bianca

Verlinkt bei Creadienstag, Handmade on Tuesday und Dienstagsdinge

 

 

 

Warum einfach und doch wieder nicht

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Ihr Lieben,

dieses Mal zeige ich euch ein einfaches schwarzes Shirt welches aber überhaupt nicht einfach ist. Manchmal sieht man das aber erst auf den zweiten Blick.

Erstens besteht dieses T-Shirt aus Modaljersey von Snaply. Dieser Modal ist ein Traum, er ist super weich, kuschelig und vor allem habe ich das Shirt schon gefühlt 100 Mal gewaschen und er behält seine Farbe komplett. Es ist wirklich gar nichts ausgebleicht.

Zweitens seht ihr hier wieder einen meiner Lieblingsschnitte und zwar die Malia von Prachtkinder. Das erste Shirt nach dem Schnitt habe ich euch ja schon hier gezeigt. Dieses Shirt, was eigentlich ein Schnitt für ein Kleid ist, hat einige Teilungen und ist somit nicht so schnell genäht wie ein einfaches T-Shirt aber es macht dafür auch viel mehr her.

Ich trage dieses Shirt sehr gerne da es super weich ist und einfach gut sitzt. Habt ihr auch so Geheimtipps für Schnitte und Stoffe?

Schnitt: Malia von Prachtkinder

Stoff: Modaljersey in Schwarz von Snaply

Arbeitszeit etwa 2,5 Stunden

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Hallo Herbst

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Ihr Lieben,

die ersten Blätter werden so richtig schön bunt und es ist langsam aber sicher Herbst geworden. Da es mich nun tagelang gefroren hat musste ein neuer Pulli her. Ich wollte einen, den ich zu Leggings tragen kann und der über den Po geht.

Zu meinen absoluten Lieblingsschnitten und auch zu einem der ersten Schnitte für Pullover die ich genäht habe, gehört zweifelsfrei Mrs. Klassik von Konfettipatterns. Hier habe ich vor einiger Zeit schon einmal einen Pulli nach dem Schnitt gezeigt und nun sollte es nochmal dieser Pulli werden, allerdings mit Kragen und verlängert.

Der Schnitt ist an sich schon ziemlich lang und diesen habe ich einfach 10 cm verlängert und unten einen Bund im Pullistoff angenäht. Passt perfekt von der Länge her und ich kann meine Leggings dazu tragen – diese sind übrigens auch selbstgenäht! Um den Stoff des Kragens nochmals zu wiederholen habe ich auf der Rückseite eine Passe eingenäht.

Der Schnitt ist echt total toll und so wandelbar, ich finde meine zwei genähten Pullis sehen so komplett unterschiedlich aus. Von der Passform her kann ich nur schwärmen über diesen Schnitt – das ist aber bei mir bei allen Schnitten von Konfettipatterns so. Ihre Pulloverschnitte sind mir wie auf den Leib geschneidert und es muss demnächst definitiv noch eine Käthes Schwester genäht werden – der Stoff dafür liegt schon gut abgelagert in meinem Schrank 🙂

Welches ist denn euer Pullover Schnitt für den Herbst?

Schnitt: Mrs. Klassik von Konfettipatterns

Material: grauer Sommersweat aus meinem Stoffschrank (keine Ahnung wo ich den her hatte) und shapelines von mamasliebchen in mauve

Arbeitszeit etwa 3 Stunden

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Warum grau immer geht…

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Ihr Lieben,

Grau gehört definitiv zu meinen liebsten Farben. Es kann eigentlich zu fast allem kombiniert werden und die unterschiedlichen grautöne gehen auch untereinander. Stellt euch vor, ich hätte jetzt noch einen roten Schal an (den ich leider nicht besitze und für den es definitiv zu warm gewesen wäre) – der Knaller, oder?

Ich habe hier für euch zwei meiner Lieblingsschnitte rausgekramt: den Minirock von Prachtkinder und Frau Josy von Fritzi Schnittreif. Beides sind Schnitte die mich durch den Sommer begleitet haben und sie sind echt schnell genäht.

Ich habe euch ja schon öfters Schnitte von Prachtkinder gezeigt und auch hier schon den Minirock welchen ich aus Webware genäht hatte. Ich würde mir wünschen, sie würde mal wieder einen Schnitt heraus bringen denn da bewerbe ich mich mit Sicherheit zum Probenähen! Ihre Schnitte sitzen bei mir total toll und sie machen auch immer viel her. Ihr seht, ich bin ein Fan ihrer Schnitte 🙂

Der Minirock kann aus dehnbaren oder nicht dehnbaren Stoffen genäht werden und ist somit sehr wandelbar. Ich brauche unbedingt auch mal einen aus leichtem Jeansstoff, das steht schon fest. Diesen hier habe ich aus sehr dünnem, kaum dehnbarem Sweat genäht. Ich hatte noch einen Rest rumfahren und dieser hat genau gereicht. #Stoffabbau

Aufgemotzt habe ich den grauen Rock indem ich einfach drei rote Knöpfe aufgenäht habe. Ich finde ja immer, so etwas Tüddelkram gibt dem Stück dann noch den letzten Schliff.

Die Frau Josy ist aus einem butterweichen Viskosejersey in hellgrau-meliert entstanden. Ich finde die Ärmelchen an diesem Shirt einfach toll und mein Kleiderschrank beherbergt inzwischen schon einige solche Shirts. Die gehen auch immer super zur Jeans!

Sagt mir doch mal, welches sind denn eure Lieblingsfarben? Oder welche Farben gehen bei euch gar nicht? Bei mir ist es senf – irgendwie komme ich auf die Farbe nicht klar oder bin der Meinung die steht mir nicht.

Schnitt: Frau Josy von Fritzi & Schnittreif, Arbeitszeit ca.  1 Stunde, Minirock von Prachtkinder, Arbeitszeit ca. 1,5 Stunden

Material: für das Shirt habe ich grau-melierten Viskosjersey aus dem Stoffladen meines Vertrauens genommen, für den Rock French Terry in dunkelgrau von Myo Stoffe, die Knöpfe sind aus dem tollen Adventskalender von Alles für Selbermacher

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Mein Brotkörbchen

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Ihr Lieben,

wir sind ja im Frühling umgezogen und da wird immer was für die Wohnung benötigt. Da ich zum Grillen das Brot immer auf einen Teller drapieren musste, beschloß ich, einen Brotkorb zu nähen.

Einen Schnitt habe ich hierfür keinen verwendet, ich habe einfach alle Seiten 30cm lang zugeschnitten und dann unten 7x7cm große Ecken raus geschnitten. Super einfach und echt schnell genäht und nun hat unser Brot auch das richtige Häuschen!

Ganz ohne Bling Bling ging es dann doch nicht also habe ich noch ein Label aus meinem letztjahrigen Adventskalender von Alles für Selbermacher aufgenäht – ich finde das gibt dem Körbchen noch den letzten Kick!

Was näht ihr denn so für eure Wohnung? Vorhänge hab ich ein einziges Mal genäht, das Ergebnis ist vorzeigbar aber wirklich Spaß hatte ich dabei echt nicht.

Schnitt: Rechteck 30x30cm

Stoff: beiger Leinenstoff aus meinem Fundus, blau-weißer Chambray von Volksfaden, Label von Alles für Selbermacher

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Ellis Dress von Muckelie

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Ihr Lieben,

ich war ja im Juli in Portugal auf einem Festival und beim Packen fiel mir Ellis Dress von Muckelie in die Hände. Ich hatte das Shirt schon im letzen Jahr genäht aber irgendwie nicht wirklich getragen. Also probierte ich es nochmal an und stellte fest: das ist das perfekte Festivalshirt!

Es war klar das es in Portugal sehr heiß werden wird daher musste das Outfit so leicht wie nur möglich werden. Von einer lieben Freundin bekam ich den Rock auf den Bildern geschenkt und ich muss es nochmal sagen: in Verbindung mit dem Ellis Dress perfekt für die Hitze und das Festival.

Tatsächlich trug ich diese Kombination mehrmals während des Festivals und seitdem ich wieder zu Hause bin kommt das Ellis Dress immer öfter zum Einsatz. Ihr fragt euch bestimmt: wieso denn Dress, es ist ja nur ein Oberteil.

Ellis Dress ist eigentlich ein Kleid und kann auch nur als Oberteil genäht werden. Tatsächlich ist es eigentlich als Outfit für Festivals angedacht und im Ebook werden total viele Cut Out Möglichkeiten beschrieben um das Kleid individuell zu gestalten.

Ich habe es hier etwas dezenter gehalten, vorne an der Brust habe ich ein paar kleine Schnitte gemacht und dann einfach eine Nudel aus Jersey durchgezogen – das formt ein tolles Dekolletee. Am Saum hab ich einfach gar nichts gemacht und dadurch rollt sich der Jersey nach oben ein. Dies hat einen tollen Effekt und ist auch noch super einfach.

Ich möchte mir den Schnitt auch tatsächlich noch als Kleid nähen, allerdings muss das wohl noch bis zum nächsten Sommer warten denn nun steht erst mal die Herbstgardarobe an. Was näht ihr denn für den Herbst?

Meine Bilder sind dieses Mal in einem Sonnenblumenfeld entstanden. Das ist bei uns um die Ecke und ich finde Sonnenblumen eh sooo schön! Ehrlich gesagt wusste ich überhaupt nicht, dass bei uns in der Gegend Sonnenblumen angebaut werden umso mehr habe ich mich gefreut als ich das Feld sah – total schön, oder?

Schnitt: Ellis Dress von Muckelie

Stoff: schwarzer Jersey (leider weiß ich nicht mehr wo ich den gekauft habe)

Arbeitszeit: etwa 1,5 Stunden

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Ein ganzes Outfit…

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Ihr Lieben,

heute bin ich komplett selbstgenäht gekleidet (zumindest das was sichtbar ist) und ich fühle mich sehr wohl in meinem neuen Outfit. Einfach perfekt für den Sommer!

Die kurze Hose ist nach dem Schnitt von Sara & Jules Shorty Legs genäht und das Oberteil ist die Malia von Prachtkinder. Von Prachtkinder hatte ich mir schon diesen Rock genäht und war sowas von begeistert, dass ich mir noch ein Schnitt von ihr zulegen musste. Beide Schnitte gehören fest zu meinen Sommerschnitten 2018. Die Shorty Legs habe ich euch schon einmal hier gezeigt und die Malia hab ich zwar schon mal genäht aber leider noch nicht gezeigt. Das werde ich aber noch nachholen!

Für diese kurze Hose habe ich mich für einen total leichten, nicht dehnbaren Jeansstoff entschieden. Die nette Dame im Laden hat mir erklärt, der Stoff wäre eigentlich für Jeansblusen geeignet. Er ist wirklich total leicht und ich finde er eignet sich ganz toll für diese Sommerhose. Eingefasst habe ich die Hose mit weißem Schrägband und auch der Bund ist aus weißem Bündchenstoff. Die Kordel dagegen ist total schön und bunt.

Ich brauchte unbedingt ein schlichtes, weißen Top dazu und habe die Malia komplett aus dünnem weißen Jersey genäht. Das Shirt an sich ist ja schon etwas auffälliger durch die Falten und da darf der Stoff auch mal unauffällig sein – außerdem brauche ich mehr Basics!

Die Malia ist eigentlich ein Kleid welches ein gerafftes Rockteil hat. Sie kann aber auch als Top genäht werden mit einem glatten Vorderteil. Für diese Variante habe ich mich hier entschieden. Ich werde mit Sicherheit auch noch eine Kleidversion nähen, der Schnitt sitzt nämlich 100 prozentig und macht eine tolle Figur. Die Ärmel gibt es in lang, kurz oder eben ganz ohne Ärmel so wie bei mir. Ich liebe diesen Schnitt da er raffiniert ist aber zugleich toll wirkt. Den kann ich euch echt wärmstens empfehlen!

Welches ist denn euer Sommerschnitt für Oberteile in diesem Jahr?

Schnitt Hose: Shorty Legs von Sara & Jules

Schnitt Oberteil: Malia von Prachtkinder

Material: alle Stoffe und Zubehör aus dem Stoffladen meines Vertrauens

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