Mini Täschchen die Zweite

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Ich komm heute mal wieder mit einem Minitäschchen rum. Diese Täschchen sind einfach nur super mega praktisch! Braucht ihr was zum Verschenken oder wollt ihr Kleinigkeiten verstauen? Alles möglich und sieht auch noch nett aus!

Das tolle an den Kleinen ist ja, sie können aus Stoff- bzw. Reissverschlussresten genäht werden. Lieblingsstoffe müssen bei mir immer bis zum letzten Rest verbraucht werden und das Täschchen eignet sich perfekt dafür. Hier hab ich euch schon mal eins gezeigt und ihr seht, sie können total unterschiedlich aussehen. Diese hier hat sogar einen Boden aus meinem geliebten Dry Oilskin und ist somit auch noch robust.

Alles wird bei mir mittlerweile in den Täschen verstaut: Kleingeld, Brillenputztücher, Frauenkram und manchmal nutze ich sie sogar als Geldbörse wenn die Handtasche mal kleiner ausfällt. Wo verstaut ihr denn Kleinkram in eurer Handtasche?

Schnitt: Freebook Mini-Geldbeutel von Hansedelli

Stoffe: Dry Oilskin in beere von Snaply, gepunkteter Stoff ist ein Chambray von Volksfaden, Paspel ist ein Rest aus meinem Fundus

Arbeitszeit etwa 1 Stunde

Verlinkt bei Du für Dich am Donnerstag und Sewlala

Bilder sind wie immer von mir und dieser Beitrag enthält Werbung durch Markennennung. Ich habe sowohl Stoffe als auch Zubehör selbst gekauft, bezahlt und der Schnitt ist ein Freebook.

Noch eine Grete

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Mein absoluter Lieblingsschnitt für Geldbörsen ist ja die Grete von Machwerk. Ich nähe diesen Schnitt wirklich rauf und runter da ich ihn mega finde und mit den richtigen Stoffen klappt er prima und man hat sehr lange Freude daran.

Mich würde mal interessieren, welche Geldbörse ihr denn gerne näht da ich mich nach einem neuen Schnitt umschauen möchte. Also bitte verratet mir doch euren Lieblingsschnitt!

Diese Grete hab ich mal wieder aus Dry Oilskin genäht und ein Label selbst gemacht. Dry Oilskin ist einfach perfekt für einen Geldbeutel da er so schön robust ist. Meine letzte Grete ist auch aus diesem tollen Stoff. Wie ihr ein eigenes Label erstellt hab ich euch hier schon mal detailliert aufgeschrieben und dort findet ihr auch meine Grete.

Nun bin ich gespannt auf eure Tips zu Geldbeutel-Schnitten (was für ein Wort) und natürlich würde mich interessieren, wie ihr meine Grete findet.

Schnitt: Grete von Machwerk

Arbeitszeit: etwa 4 Stunden

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Material: Dry Oilskin light in tannengrün von Snaply, metallisierter Reißverschluss von Snaply, Label aus Snappap in hellbraun von Snaply aber selbst bestempelt, die Innenstoffe ist Webware aus meinem Fundus, der tolle Stempel und die Stofffarbe sind aus dem Adventskalender von Alles für Selbermacher

Die Bilder sind wie immer von mir und dieser Beitrag enthält Werbung durch Markennennung.

Mini Täschchen

Ihr Lieben,

ich hebe immer Reste von absoluten Lieblingsstoffen auf und dann weiß ich nicht mehr was ich damit machen soll. Geht es euch auch so? Dann hab ich vielleicht eine Lösung für euch.

Beim Stöbern nach kleinen Taschen stieß ich auf den Mini-Geldbeutel von Hansedelli. Also fix das Freebook herunter geladen und losgelegt. Hierfür lassen sich wirklich die kleinsten Fitzelchen Streichelstoff verwenden und Reste von Reißverschlüssen auch. Perfekt also zur Resteverwertung aber das Täschchen sieht auch noch super toll aus.

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Ich habe gleich ein paar mehr genäht – die kann man auch super verschenken oder für alles Mögliche verwenden. Ich brauch zum Beispiel im Urlaub immer einen kleinen Geldbeutel und dafür eignet sie sich perfekt. Oder auch als Schlüsseltasche, für sonstigen Kram, ich bin sicher, euch würde was einfallen!

Schnitt: Freebook Mini-Geldbeutel von Hansedelli

Stoff: Nähpappe in gold von Alles für Selbermacher, gepunktete Webware (woher weiß ich nicht mehr), Reißverschluss aus meinem Fundus

Arbeitszeit etwa 1 Stunde

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Manchmal stehen mir die Haare zu Berge

Tja, es war weder windig noch sonst irgendwas als wir die Bilder gemacht haben. Trotzdem stehen mir die Haare zu Berge! Naja, was solls, es geht ja nicht um meine Haare hier 🙂

Ich komme mal wieder mit meinem Lieblingsschnitt an – der Malia von Prachtkinder. Keine Ahnung wie oft ich die schon genäht habe, ich liebe diesen Schnitt einfach! Hier und Hier habe ich euch diesen Schnitt schon mal gezeigt.

Diese Malia hier ist aus einem butterweichen, melierten Jersey aus dem Stoffladen entstanden. Leider gibt es diesen Stoff dort nicht mehr, ich finde die Farbe total toll! Das Band in der Mitte habe ich aus einem Fitzelchen Reststoff aus der Stoffkiste einer Freundin genäht. Der passt doch einfach nur perfekt zum Hauptstoff, oder?

Bevor ich jetzt wieder über die Malia schwärme, zeige ich euch lieber ein paar Bilder davon. Ich finde die Bilder im Liegen ja irgendwie sehr cool. Was meint ihr dazu?

Schnitt: Malia von Prachtkinder

Stoff: beides Jerseys

Arbeitszeit etwa 2 Stunden

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Bilder sind wie immer von mir und dieser Beitrag enthält Werbung durch Markennennung. Ich habe sowohl Stoffe als auch Zubehör selbst gekauft und bezahlt.

Die perfekte Bauchtasche

Ich liebe Bauchtaschen zum Weggehen und für Festivals weil man alles kompakt dabei hat was man braucht aber gleichzeitig die Hände frei hat. Ich hab tatsächlich schon einige genäht und auch gekauft aber irgendwie waren alle zu klein – was hauptsächlich an meiner großen Geldbörse liegt. Gleichzeitig sollte die Bauchtasche aber auch nicht zu ausladend sein da sie sonst ja auch blöd aussieht.

Nun hab ich sie gefunden – die für mich perfekte Bauchtasche! Bei der Suche bin ich auf die Theodora von Funkelfaden gestoßen. Das ist tatsächlich ein ziemlich neuer Schnitt und da dachte ich, probiere ich sie mal aus. Und tatsächlich, sie ist absolut perfekt für meine Bedürfnisse. Sie musste natürlich den Praxistest auf einem Festival bestehen aber das hat sie mit Bravour gemeistert. Es gibt auf der Seite von Funkelfaden sogar ein Video um die Theodora zu nähen. Außerdem findet ihr dort auch viele andere Freebooks. Ich muss zugeben, bisher kannte ich die Seite überhaupt nicht doch ein Besuch dort lohnt sich auf jeden Fall.

Genäht habe ich die Tasche aus Dry Oilskin da sie auch robust sein muss. Dafür (und noch für vieles andre) ist das echt der perfekte Stoff! Er lässt sich toll vernähen, sieht gut aus und ist auch noch wasserabweisend da er beschichtet ist. Vorne drauf hab ich mal wieder ein Label selbst gemacht. Wie das geht könnt ihr hier nachlesen. Ich finde ein (selbstgemachtes) Label verleiht dem Nähwerk immer noch den letzten Schliff.

Schnitt: Theodora von Funkelfaden (Freebook)

Material: Außenstoff ist der Dry Oilskin light in Tannengrün von Snaply, Innenstoff aus meinem Stoffschrank, metallisierte Reißverschlüsse auch von Snaply, Label aus Snappap in hellbraun von Snaply, Reißverschlussanhänger hab ich mal irgendwo gekauft, Gurtband ist aus Baumwolle vom Nähkaufhaus, Metallteile von Snaply

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Bilder sind wie immer von mir und dieser Beitrag enthält Werbung durch Markennennung. Ich habe sowohl Stoffe als auch Zubehör selbst gekauft, bezahlt und der Schnitt ist ein Freebook.

 

Geldbörse Grete und Tutorial für das Erstellen eines Labels aus Snappap

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Wahrscheinlich ist es ja kein Geheimnis mehr, dass ich sehr gerne Geldbörsen nähen und noch viel lieber die Grete von Machwerk. Eine Geldbörse zu nähen ist wie Lego bauen, es muss Schritt für Schritt und sehr sorgfältig vorgegangen werden damit das Ergebnis am Ende auch zusammen passt.

Das i-Tüpfelchen auf Taschen und Geldbörsen ist sicherlich ein Label oder irgend eine Verzierung. Ich habe mich hier dazu entschlossen, kein Label zu kaufen sondern selber eins herzustellen.

Ihr braucht:

+ Snappap in eurer Wunschfarbe

+ Stempel

+ Stoffmalfarbe und Pinsel

+ Bügeleisen

Zuerst wird der Stempel mit Stoffmalfarbe mit Hilfe des Pinsels bestrichen. Versucht das schön gleichmäßig zu machen dann wird das Ergebnis auch schöner. Dann einfach ein paar Mal auf das Snappap stempeln, dabei aber nicht zu nah aneinander, dass ihr die einzelnen Labels auch ausschneiden könnt. Jetzt ist es wichtig, die Farbe gut trocknen zu lassen, am Besten über Nacht. Nun legt ihr ein altes Stück Baumwollstoff auf die Labels und bügelt drüber. Wichtig! Die Dampffunktion am Bügeleisen muss auf jeden Fall ausgeschaltet sein. Ich bügele immer auf der Baumwoll-Stufe und schon so 30 Sekunden. Jetzt ist die Farbe fixiert und ihr könnt eure Labels nach Belieben ausschneiden.

Ich werde in Zukunft öfters eigene Labels machen, ich finde das sieht einfach toll aus und man hat so viele unterschiedliche Möglichkeiten. Natürlich freue ich mich auch wenn ihr mir mal eure selbstgemachten Labels zeigt!

So, nun aber zur Grete: ich kann nur sagen, es ist so ein toller Schnitt, für mich der perfekte Geldbeutel! Ich habe davon schon so einige für mich genäht. Hier und hier habe ich euch schonmal welche gezeigt. Nun musste aber mal wieder eine neue Grete her und zwar nicht aus irgendeinem Stoff sondern aus Dry Oilskin! Dieser Stoff ist einfach perfekt für Taschen und Geldbörsen da es sich um gewachste Baumwolle handelt und dadurch wird der Stoff sehr wiederstandsfähig – perfekt für Alltagsgegenstände!

Die Grete gibt es ja in 2 Größen und ich nähe immer die Große da ich sowieso immer eine Handtasche dabei habe ich sie 6 Kartenfächer hat. Das finde ich sehr praktisch und man muss nichts suchen. Außerdem ist das Münzfach mit einem Reißverschluss verschlossen, es fällt also nichts raus und man findet darin auch sein Kleingeld sehr schnell. Der umlaufende Reißverschluß der Grete stellt auch sicher, dass man nichts verliert und alles schön dort bleibt wo es sein soll. Also ihr seht schon, ich finde den Schnitt einfach Hammer!

Arbeitszeit etwa 4 Stunden

Material: Dry Oilskin light in aubergine von Snaply, metallisierter Reißverschluss von Snaply, Label aus Snappap in hellbraun von Snaply aber selbst bestempelt, die Innenstoffe ist Webware aus meinem Fundus, der tolle Stempel und die Stofffarbe sind aus dem Adventskalender von Alles für Selbermacher

Schnitt: Geldbörse Grete von Machwerk

Verlinkt bei handmade on tuesday und creadienstag

Bilder sind wie immer von mir und dieser Beitrag enthält Werbung durch Markennennung. Ich habe sowohl Stoffe als auch den Schnitt selbst gekauft und bezahlt.

 

 

Das Leid mit den tollen Fotos

Es ist nunmal leider so, dass ein Beitrag ohne tolle Fotos nicht wirklich ankommt und deshalb versuche ich gerade, die Qualität der Bilder zu erhöhen. Irgnedwie ist es schon schade, das genähte Teil verändert sich ja dadurch nicht doch natürlich sieht es besser aus wenn ein schönes Bild entstanden ist. Ich muss zugeben, ich selber klicke auch eher auf Bilder, die interessant sind oder tolle Farben haben.

Die sozialen Medien leben natürlich nur von Bildern und bei der Flut an tollen Fotos geht man eben sehr leicht unter – vor allem in der Nähszene. Ich hab immer das Gefühl, viele haben professionelle Fotografen zum Bilder machen. Stimmt das? Wie fotografiert ihr denn so?

Ich habe das Glück, dass mein Freund gerne Fotos macht und auch Lust hat, sich da einzulesen und reinzuhängen sonst wäre ich verloren! Außerdem bringt er mir Geduld entgegen wenn es darum geht, wie ich das Bild möchte – das ist manchmal gar nicht so einfach!

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So, nun aber zum Genähten: hier zeige ich euch die Frau Josy von Fritzi Schnittreif – einer meiner Sommer Must Haves! Das Shirt sitzt toll, ist super schnell genäht und läd dazu ein, Stoffe zu kombinieren. Ich bin nicht so der Mustertyp daher find ich es immer toll wenn man einen gemusterten Stoff kombinieren kann aber der Hauptteil doch unifarben ist. Hier habe ich euch das Shirt schonmal gezeigt aber ganz einfarbig – geht auch sehr gut wie ich finde!

Hier haben wir mal versucht, das Shirt auch von hinten einzufangen und die tollen Ärmel zu zeigen.

Schnitt: Frau Josy von Fritzi & Schnittreif

Stoff: Petrolfarbener Jersey mit dem Namen Kathrin von Snaply, Musterstoff ist von Tante Ema aber gekauft bei Evlis Needle

Arbeitszeit ca 2 Stunden

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